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		<title>Das Web und ich.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO - Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine komische Beziehung zum Netz. Zumindest kommt mir das so vor. Es gibt ungefähr 10 &#8211; 15 Seiten im Netz die besuche ich regelmäßig und der Rest interresiert mich so gar nicht. YouTube? *gähn* &#8211; Facebook guck ich gern mal rein schreib was aber sonst? Spiegel.de guck ich immer mal rein. Ansonsten interessiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine komische Beziehung zum Netz. Zumindest kommt mir das so vor. Es gibt ungefähr 10 &#8211; 15 Seiten im Netz die besuche ich regelmäßig und der Rest interresiert mich so gar nicht. YouTube? *gähn* &#8211; Facebook guck ich gern mal rein schreib was aber sonst? Spiegel.de guck ich immer mal rein. Ansonsten interessiert mich eher wie die Anderen das Netz nutzen.<span id="more-225"></span></p>
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		<title>USB-Kurzschluss durch MiniUSB-Stick</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 08:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute flatterte mir eine Email ins Postfach mit Werbung für einen vergoldeten MiniUSB-Stick. Bei Perl gab es dieses mit 24 Karat vergoldete Teil für nur 3,90 €. Ich hatte auch mal solch einen kleinen USB Stick von Sony aber dieser war an der Rückseite aus Plastik, was den großen Vorteil hat das man seinen USB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute flatterte mir eine Email ins Postfach mit Werbung für einen vergoldeten MiniUSB-Stick. Bei <a href="http://www.pearl.de/product.jsp?pdid=HPM6988&#038;catid=8909&#038;vid=923&#038;curr=DEM">Perl gab es dieses mit 24 Karat vergoldete Teil</a> für nur 3,90 €. Ich hatte auch mal solch einen kleinen <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/4312F1295089.html">USB Stick von Sony</a> aber dieser war an der Rückseite aus Plastik, was den großen Vorteil hat das man seinen USB Anschluss nicht kurzschließt falls man den USB Stick falsch herum anschließt. Ist dieser nun vergoldet und man schließt ihn an geschieht das, was der Elektrotechniker Kurzschluß nennt. Man kann sich damit prima seine USB &#8211; Anschlüsse zerstören, von denen man eh immer viel zu viele hat <img src='http://www.heinzcooler.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .<br />
<span id="more-211"></span></p>
<p>Erst dachte ich, dass das USB Protokoll für diese Fälle folgende Prävention vorgesehen hat: </p>
<p>Wenn Datenleitung 1 (D+) und Datenleitung 2 (D-) miteinander verbunden sind und noch kein USB-Gerät angemeldet ist,  so liegt auch keine Spannung auf VCC. Jeder der schon mal schnell Strom über seinen USB Anschluss beziehen wollte, wird bemerkt haben das dies nicht so einfach ist. </p>
<p>Das Problem ist, dass USB hier zwischen einem Low-Power (100 mA) Mode und einem High-Power Mode unterscheidet. Das bedeutet der Low-Power Mode ist auch ohne angemeldetes Gerät aktiviert und ermöglicht so erst die Anmeldung von Geräten ohne eigene Stromversorgung. Aber auch der Low-Power Mode kann natürlich durch einen Gold-USB Stick kurzgeschlossen werden. Also vorsicht! Wer unbedingt einen Mini-USB Stick aus Metall braucht, sollte darauf achten, dass die Rückseite nicht leitet!<br />
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		<title>Kurze Geschichte des elektrischen Stroms</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Thomas Alva Edison und George Westinghouse sich Ende des 19. Jahrhunderts darüber stritten, ob zur Übertragung von elektrischer Energie besser Wechselstrom oder Gleichstrom geeignet sei, konnten sie nicht ahnen, dass eine kombinierte Lösung existieren wird. Doch beginnen wir am Anfang.

Strom machte sich der Mensch schon in der Antike zunutze. Mit Weinessig gefüllte Batterien ermöglichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Thomas Alva Edison und George Westinghouse sich Ende des 19. Jahrhunderts darüber stritten, ob zur Übertragung von elektrischer Energie besser Wechselstrom oder Gleichstrom geeignet sei, konnten sie nicht ahnen, dass eine kombinierte Lösung existieren wird. Doch beginnen wir am Anfang.<br />
<span id="more-207"></span><br />
Strom machte sich der Mensch schon in der Antike zunutze. Mit Weinessig gefüllte Batterien ermöglichten schon damals die Nutzung von Taschenlampen und MP3-Playern*. So richtig nützlich wurde elektrischer Strom aber erst durch eine Entdeckung Werner von Siemens. Als dieser 1866 das dynamoelektrische Prinzip entdeckte, wurde die professionelle Stromerzeugung um einiges leichter.<br />
Vielen (mir auch) ist nicht bekannt, dass genau dieses Prinzip im Fahrraddynamo genutzt wird und das es nicht bedeutet, dass eine Spule in Magneten gedreht wird. Vielmehr bedeutet es, dass im Dynamo, die eher schwachen Magneten durch ein elektromagnetisches Feld verstärkt werden. Das unterscheidet ihn auch vom Generator.</p>
<p>Zu Zeiten von Edison und Westinghouse wurde elektrischer Strom vor allem in Glühlampen und elektrischen Stühlen verbraucht. Dafür musste man den Strom nicht weit transportieren, aber als immer mehr sinnlose Geräte mit Steckern erfunden wurden, konnte man nicht in jede kleine Stadt ein Kraftwerk stellen. So stritten sich nun die Beiden, ob für die massenhafte Nutzung Wechselstrom oder Gleichstrom besser geeignet wäre.</p>
<p>Obwohl Edison wichtige Patente besaß, die zur Etablierung des Industriestandards hilfreich waren, bietet Wechselstrom einfach zu viele Vorteile. Man braucht nur <em>ein</em> Kabel und er lässt sich leichter transformieren. Leichtes transformieren ist wichtig, da große Strommengen mit hohen Spannungen verlustfreier transportiert werden können.</p>
<p>Stromübertragung per Wechselspannung hat aber auch Nachteile. So fängt das Netz über lange Strecken an zu Schwingen und es entsteht eine Phasenverschiebung. Auch steigt die Koronaentladung ab einer bestimmten Menge überproportional an, wodurch bei der Übertragung von großen Strommengen eine Barriere errichtet wird.</p>
<p>Genau da kommt eine Kombination zum Einsatz. Für lange Strecken (z.B von Festland nach Helgoland) nutzt man vor allem die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung. Damit könnte man auch Strom von <a href="http://strom.idealo.de/Stromvergleich/1/berlin.html">Berlin</a> nach <a href="http://strom.idealo.de/Stromvergleich/207/muenchen.html">München</a> transportieren.<br />
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<p>* Hier hat der Autor ein wenig geflunkert. </p>
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		<title>Windows 7 bestellen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Windows 7 kaufen möchte, sollte vielleicht vorher mal die Preise vergleichen. Den aktuell günstigsten Preis erfährt man natürlich auf einer Preissuchmaschine. Preisvergleich Windows 7 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Windows 7 kaufen möchte, sollte vielleicht vorher mal die Preise vergleichen. Den aktuell günstigsten Preis erfährt man natürlich auf einer Preissuchmaschine. <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/1861220_-windows-7-home-premium-64bit-oem-de-microsoft.html">Preisvergleich Windows 7</a> </p>
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		<title>Thom Yorkes neue Band</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[anhören]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh da braut sich wieder was zusammen. Thom Yorke Frontman von Radiohead und Flea von den Red Hot Chili Peppers machen gemeinsame Sache. Wie die Band heißen soll ist noch nicht bekannt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh da braut sich wieder was zusammen. Thom Yorke Frontman von Radiohead und Flea von den Red Hot Chili Peppers machen gemeinsame Sache. Wie die Band heißen soll ist noch nicht bekannt.</p>
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		<title>Eine Grille haben</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 18:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich saß ich auf dem Klo und laß in Goethes Werk folgenden Satz: &#8220;Ich habe manchmal in früherer Zeit die wunderliche Grille gehabt &#8230;&#8221; (Italienische Reise, 7.11.1786). Keinesfalls hatte Goethe ein wunderliches Insekt besessen. Aus dem Zusammenhang ward schnell klar: eine Grille haben ist; eine unvernünftige Idee haben. In meiner Ausgabe nutzt Goethe diese Floskel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich saß ich auf dem Klo und laß in Goethes Werk folgenden Satz: &#8220;Ich habe manchmal in früherer Zeit die wunderliche Grille gehabt &#8230;&#8221; (Italienische Reise, 7.11.1786). Keinesfalls hatte Goethe ein wunderliches Insekt besessen. Aus dem Zusammenhang ward schnell klar: eine Grille haben ist; eine unvernünftige Idee haben. In meiner Ausgabe nutzt Goethe diese Floskel gleich drei mal auf einer Seite.</p>
<p># &#8220;Mein &#8230; grillenhaftes Halbinkognito&#8221;<br />
# &#8220;Hofrat Reiffenstein fand auch in diese Grille&#8221;</p>
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		<title>Professor Layton 2 &#8211; Die Schatulle der Pandora</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 11:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nintendo DS]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es darf wieder gerätselt werden! Nach dem großen Erfolg des ersten Titels &#8220;Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf&#8221; gibt es nun eine weiter Auflage des Rätsel Klassikers.  Professor Layton und sein kleiner Freund Luke müssen diesmal einen geheimnissvollen Todesfall, ein mysteriöses Eisenbahnticket sowie eine Schatulle untersuchen.
Insgesamt muss das Detektivduo 150 Rätsel lösen. Wem das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;padding-right:10px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=heinzcoolerde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=B002HORL3Q" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</iframe></div>
<p>Es darf wieder gerätselt werden! Nach dem großen Erfolg des ersten Titels <a href="/padagogisch-wertvolles-nintendo-ds-light-spiel/">&#8220;Professor Layton und das geheimnisvolle Dorf&#8221;</a> gibt es nun eine weiter Auflage des Rätsel Klassikers.  Professor Layton und sein kleiner Freund Luke müssen diesmal einen geheimnissvollen Todesfall, ein mysteriöses Eisenbahnticket sowie eine Schatulle untersuchen.</p>
<p>Insgesamt muss das Detektivduo 150 Rätsel lösen. Wem das noch nicht reicht, der kann aus dem Internet jede Woche ein weiteres Rätsel herunterladen. Insgesamt wird es so nocheinmal 33 Rätsel geben.</p>
<p>Eine weitere Neuerung sind drei Minispiele, die dem Rätselfreund helfen können in der Geschichte vorran zu kommen. Der Teekessel, der Hamster, sowie die Kamera. Auch wird wesentlich mehr gesprochen als im ersten Teil, was gerade kleineren Rätselfreunden entgegenkommen dürfte.</p>
<p>Wem das ein oder andere Rätsel zu knifflig ist der kann <a href="http://www.4players.de/4players.php/walkthrough/NDS/17373/68593/Professor_Layton_und_die_Schatulle_der_Pandora.html">hier die Lösung nachschlagen</a></p>
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		<title>Windows 7 oder was?</title>
		<link>http://www.heinzcooler.de/windows-7-oder-was/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr und in der Phase des Diplomarbeit schreibens, bin ich zum Freund des Ubuntus geworden. Nun da meine Studienzeit vorbeigeht, hat mich nocheinmal das MSDNAA Portal zum Windows Nutzer werden lassen. Durch meinem neuen Rechner wurde ich zwar schon für kurze Zeit zum Vista Nutzer, so recht dicke Kumpels wie  es mit vorherigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr und in der Phase des Diplomarbeit schreibens, bin ich zum Freund des Ubuntus geworden. Nun da meine Studienzeit vorbeigeht, hat mich nocheinmal das MSDNAA Portal zum Windows Nutzer werden lassen. Durch meinem neuen Rechner wurde ich zwar schon für kurze Zeit zum Vista Nutzer, so recht dicke Kumpels wie  es mit vorherigen Versionen der Fall war, wurde es aber nicht. Deshalb viel die Entscheidung das neue Windows 7 zu nutzen auch relativ schnell.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>Bei der Installation gleich eine Neuerung: Der Rechner muss über die ganze Zeit der Installation mit dem Internet verbunden werden. Dies lag aber wohl daran, dass ich evtl. Updates sofort installiert haben wollte. Ich fand das eine gute Idee, weil Windows 2000 das Problem hatte, sofort nach der Installation von einem Wurm befallen wurde.</p>
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<p>Erst wollte ich ein Update von Vista Home Premium auf Windows 7 Professionell wagen, dies sei aber laut Microsoft nicht möglich. Schade, aber die meisten werden wohl von Vista Home Premium auf Windows 7 Home upgraden wollen. Dies sollte ohne Probleme funktionieren (muhaua).</p>
<p>Computerspiele funktionierten jedenfalls sofort tadellos und auch mit Treibern hatte ich keine Prombleme. Wie man aber RSS-Feeds in diese Minianwendung triggert habe ich noch nicht herrausgefunden.</p>
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		<title>PageRank vs. dynamischer Content</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 07:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO - Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ein PageRank nicht unbedingt zu guten Positionen in SERPs führt ist klar doch wie kommt das. Als der PageRank noch eine Halbordnungsrelation definierte war Web 1.0 angesagt. Dynamischer Content nicht weit verbreitet. Als immer mehr Seiten dynamischen Content generierten, musste Google handeln und ich wette das ein hoher PageRank unweigerlich statischen Seiten zugrunde liegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ein PageRank nicht unbedingt zu guten Positionen in SERPs führt ist klar doch wie kommt das. Als der PageRank noch eine Halbordnungsrelation definierte war Web 1.0 angesagt. Dynamischer Content nicht weit verbreitet. Als immer mehr Seiten dynamischen Content generierten, musste Google handeln und ich wette das ein hoher PageRank unweigerlich statischen Seiten zugrunde liegt. Wie Google Seiten mit dynamischen Content bewertet ist nicht bekannt, klar aber sollte sein das Google dynamische Seiten hoch bewertet, allein schon weil dynamik evtl. auch Aktualität bedeutet. Nehmen wir also eine schicke URL generieren (thematisch passenden) dynamischen Content und packen dazwischen die wirklich wichtigen Keywords als festen Content. Das entspricht im groben einem Blog. Allerdings hat der Blog meist nur ein paar Seiten mit dieser Struktur, nämlich die Startseite und vielleicht noch Kategorieseiten und Tagübersichten.</p>
<p>Meine These für heute: <em>dynamische Seiten bekommen keinen PageRank, werden aber trotzem gut gelistet</em></p>
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		<title>Ashton Kutcher revolutioniert die Medienlandschaft?</title>
		<link>http://www.heinzcooler.de/ashton-kutcher-twitter/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HeinzCooler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ashton Kutcher im Twitter Universum nur bekannt als aplusk lieferte sich in der letzten Woche ein kleines Wettrennen mit CNN. So versprach er in einer YouTube Ansprache dem Chef von CNN einen Klingelstreich zu spielen, wenn er zuerst eine Million Follower sammelt. Gegen 9.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, war es dann soweit. Das Video vom Sieg: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ashton Kutcher im Twitter Universum nur bekannt als aplusk lieferte sich in der letzten Woche ein kleines Wettrennen mit CNN. So versprach er in einer YouTube Ansprache dem Chef von CNN einen Klingelstreich zu spielen, wenn er zuerst eine Million Follower sammelt. Gegen 9.00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, war es dann soweit. Das Video vom Sieg: <a href="http://www.ustream.tv/recorded/1394392">http://www.ustream.tv/recorded/1394392</a></p>
<p>Er preist in melancholischen Ansprache das Web 2.0 und spricht von einer Revolution, einem Sieg eines einzelnen über ein riesiges Mediennetzwerk. Freilich hat er nicht ganz unrecht, allerdings finde ich eine Million Followers nicht grade viel für einen A-Prominenten. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die Sache entwickelt, denn Ashton hat nur das Surfen auf der ersten Hypewelle gewonnen. Abwarten also wer das rennen um 10 Millionen gewinnt.</p>
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